Alle Artikel in: Iris Polin

…von wegen alte Schachtel!

Attraktiver Stauraum – Eigenkreationen Aus Papier/Zeitungen und alten Schachteln können einmalige, stylishe Eye Catcher entstehen. Ich liebe solche Arbeiten! Die Schnitttechnik will gut überlegt sein. Manchmal gelingt’s mir auch erst im zweiten Anlauf, weil sich Überlegungsfehler einschleichen. Man muss sehr genau arbeiten, aber man kann sich bei dieser Arbeit trotzdem wunderbar kreativ ausleben!

Schaufenster Fasnacht 2018

Gerade noch rechtzeitig geschafft! Taratata!!! Das UNIKATUM Fasnachts-Schaufenster 2018 von UNIKATUM.   Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass das nicht ein wirkliches Kleid ist. Es besteht aus verschiedenen Einzelteilen aus meinem Fundus: Ein altes Corsett, verschiedene Stoffbahnen, einige Jabots, Knöpfe und Quasten, getrocknete alte Rosen und unzählige Nadeln, die das ganze einigermassen zusammenhalten. Dazu passt das wunderschöne Poster vom 1er Bal Masque perfekt, finde ich!

Stühle mit Hussen

Kürzlich kaufte ich im Brockenhause vier formschöne, gut erhaltene Stühle. Mir war von Anfang an klar, dass sie mir farblich, wie sie sich auf dem ersten Bild hier präsentieren nicht wirklich gefallen. Also schliff ich die Stühle an und malte sie in einem weichen Grauton…   … und dann schneiderte ich ihnen aus Ikea Handtüchern eine Husse. Et voilà – so sieht das doch grad viel anders aus!  

Vintage Hochzeit in Pastellfarben

Model Marlene posiert hier in Pastellfarben… Dieses verträumte Outfit besteht aus: Rosa Top (eigentlich ein knielanges 50er Jahre Negligé) mit hübsch verziertem Halsausschnitt (sFr. 65.-) Jupe in hellblau (Einzelstück aus Vintagematerial gefertigt) mit weissem Spitzensaum und Schleifenband-Bund (sFr. 130.-) Handschuhe 60er Jahre sFr. 58.- Armschmuck in rosa und silber (Einzelstück von UNIKATUM) Schleier, Ohrringe, Haarschmuck und Schuhe aus privatem Fundus Fotografie: Margherita Delussu, Model: Marlene, Makeup: Andrea Schenker von Rougerosé, Blumen: Haag Floristik, Outfit UNIKATUM

Hochzeit im Country Style

Das perfekte Kleid für die Outdoor-Hochzeit… und es bleibt nachher bestimmt nicht nur im Schrank hängen… denn es findet auch als Sommerkleid Verwendung! Marlene trägt ein verspieltes, ärmelloses Kleid (sFr. 180.-) in offwhite mit passendem Stirnband (sFr. 58.-) und Armschmuck (sFr. 58.-). Die weiche Lederjacke in apricot (sFr. 380.-) mit glänzendem Futteral und die Westernstiefel geben dem Outfit eine unvergleichliche Lässigkeit. Michael’s Outfit wird durch Hosenträger und Fliege (beides von Atelier Treger, Luzern) charmant unterstrichen.

Vintagehochzeit … CRAZY!

Hier posieren Svetlana und Michael für unsere Crazy-Hochzeit! Svetlana trägt ein Bustierkleid und darunter verschiedene Petty-Coats kombiniert mit einer Jeansjacke und schwarzen, schweren Schnürstiefeln. Als Schmuck dazu verschiedene  Rosenkränze, ein Diadem und Ohrringe in dunklem Glitzer-Look sowie einen schwarzen Gesichtsschleier und passende schwarze Handschuhe. Das dunkle Make-up (von Rougerosé) und der Strauss in verschiedenen purple Farben unterstreichen den Outfit dramatisch! Michael trägt zu Vintage Frack und Fliege eine schwarze Anzughose und ein weisses Hemd.    Das Bustierkleid wurde letzte Woche bereits verkauft – aber selbstverständlich ist es uns möglich auf Anfrage etwas typähnliches zu kreieren…  Petty-Coats, Jeansjacke, Schmuck, Gesichtsschleier, Frack, Zylinder, Hemd, Anzughose, Schuhe stammen aus privatem Fundus. Blumen: Barbara Haag Floristik, Luzern / Cup Cake: Cracy Cupcake, Luzern

Monogramme – königlich!

Passende Initialen auf Kopfkissen, Handtücher, Servietten oder z.B. auf einem Stoffstück, das Sie zu einem Lampenschirm vernähen? Kein Problem… Sie wählen Schriftart, Grösse und Farbe. Pro Buchstabe Fr. 20.-. Sie können selbstverständlich auch eigene Stoffe und Tücher besticken lassen. Besuchen Sie uns im UNIKATUM, wir nehmen gerne Ihre Bestellung auf und innert wenigen Tagen erfreuen Sie sich eines persönlichen Stückes…

Weisser Holzboden – viel Arbeit, aber es lohnt sich!

Samstag, Nachmittag, ca. 16.00… Ladenschluss! Ich hatte spontan die Idee, den Boden im hinteren Teil meines Ladens weiss zu streichen. Seither sind drei Wochen vergangen – mit ziemlich viel Arbeit! Es war mir klar, dass das nicht ein “Spaziergang” werden würde. Buchenparkett, verklebt mit doppelseitigem Klebeband, teilweise grosse Zwischenräume, z. T. vernagelt. Als ich im Januar vor einem Jahr hier einzog, wurde der Boden vom Vermieter ohne grosse Vorreinigung einfach einmal weisslich gewachst. Anfangs sah das auch ganz gut aus, aber mit der Zeit wurden die Klebebandstellen dunkel und der Boden immer fleckiger. Da musste was geschehen! Ich räumte zuerst mal eine Ecke frei und putzte den Boden… merkte aber schnell, dass ich mit härterem Geschütz auffahren musste -> nasser Lappen, Rasierklinge, Schaber, Orangenöl, Schleifpapier, Zange für die unzähligen Nägel, Staubsauger für all den Schmutz in den Zwischenräumen. Nach ungefähr vier Stunden erreichte mich eine Vermisstmeldung per WhatsApp: Mein Mann wartete mit dem Nachtessen auf mich! ups – wie die Zeit vergeht!Die folgenden drei Wochen verbrachte ich meist in kauernder Stellung am Boden, aber natürlich allzeit …