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Lieblingsstücke

Allerlei Schönes kommt auf den Tisch! Sommeröffnungszeiten: 10.7.-17.8.18 Di-Sa 10-14.00 Selbstgemachte Etageren aus versilberten Tablets… … oder aus farbigem Geschirr! Gläserset, Tablets, Servietten, Serviettenringe, Untersetzter und Karaffen  

Sommeröffnungszeiten

Sommeröffnungszeiten im UNIKATUM Luzern 7.7.-17.8.18  Di-Sa generell 10-14 Uhr Kinderkochherd 185.- inkl. 2 Pfannen, 1 Wasserkessel, Kellen etc. sowie diverse alte Puppengeschirr-Sets zwischen 20.- bis 35.-  

Frühlingsstimmung bei UNIKATUM

Nach einer Woche um- und aufräumen zeigt sich UNIKATUM in Frühlingsstimmung!  Kleiner Rundgang gefällig? Entsprechende Videoaufnahmen finden Sie auf Facebook UNIKATUM Luzern           

Sessel “vorher – nachher”

Ziel: Dieser Sessel sollte in die blau/grün/goldene Ecke passen… Da Stoffbezug/Polster noch ziemlich gut instand sind, entschied ich mich für die Variante mit etwas Farbe eine Veränderung vorzunehmen. Schönes Detail: Finish mit etwas Gold!

UNIKATUM-Schaufenster März 2018

Eine meiner Lieblingsfarben ist Grün! Hier im Mix mit hellem Holz und etwas Metall…    Ich mische die Farbe immer selber ab und kann so sehr raffinierte Nuancen in verschiedene Farbtöne bringen – jeweils abgestimmt auf ein gewünschtes Farbkonzept.     Fotografie: M.Delussu (Foto 4 und 8), I. Polin (Foto 1-3, 5-7) / Location UNIKATUM-Luzern  

Schaufenster Fasnacht 2018

Fasnachtsferien vom 08. – 14. Februar 2018 Gerade noch rechtzeitig geschafft! Taratata!!! Das UNIKATUM Fasnachts-Schaufenster 2018 von UNIKATUM.    Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass das nicht ein wirkliches Kleid ist. Es besteht aus verschiedenen Einzelteilen aus meinem Fundus: Ein altes Corsett, verschiedene Stoffbahnen, einige Jabots, Knöpfe und Quasten, getrocknete alte Rosen und unzählige Nadeln, die das ganze einigermassen zusammenhalten. Dazu passt das wunderschöne Poster vom 1er Bal Masque perfekt, finde ich!  

Lampenschirme

Geduld bringt schöne, einzigartige Lampenschirme! Diesen Lampenschirm habe ich aus Glasblumen von ausrangierten Kronleuchtern gefertigt.   An diesen Lampenschirm hab ich stundenlang unzählige Monogramm-Schildchen aufgenäht (alle Q’s, die eh liegen bleiben im Regal, weil’s ja nicht viele Quentins oder Quirins gibt – andere Namen kommen mir jedenfalls nicht in den Sinn), und deshalb nenne ich sie die Q-Lampe…   An die unten gezeigten Lampenschirme habe ich meterweise alte Spitzenbänder genäht…    … oder sie aus Ärmeln von alten, kaputten Taufkleidern oder Blusen gefertigt.  

face lift für eine alte Puppenstube!

Diese Puppenstube wurde um 1970  für ein kleines Mädchen kreiert. Eine Kundin fragte mich, ob es sich lohnt, dieses Stück aufzuarbeiten… Klar lohnt es sich, aber es ist ein ziemliches Stück Arbeit! Vorder- und Hinteransicht der Puppenstube. Sie wurde etwas stark “verklebt” mit Teppich, Fenster- und Türumrahmungen und die Front wurde wahrscheinlich nachträglich von einer Kinderhand aufgepeppt.    … und so sieht die Puppenstube nach der Renovation aus:    Die ersten 2 Stunden Arbeit bestanden darin, das Dach zu flicken sowie alle Teppiche, Fenster- und Türumrahmungen aus Samt- und Farbbänder mit sämtlichen Kleberresten zu entfernen.         Danach ging’s ans grundieren und malen.   Die Proportionen der Puppenstube waren grundsätzlich gut, aber zugunsten eines Dachgartens entfernte ich die eine Seite des Giebels.    Mit Leisten und Rundhölzer entstand ein hübsches Geländer.    Der unterste Boden der Puppenstube konnte ich nicht mehr retten. Das neue Brett habe ich einmal grundiert und dann gewachst sowie die alten Verstärkungsleisten zuerst vom Leim gesäubert und dann wieder verleimt und genagelt.    Die ganze Puppenstube habe ich grundiert sowie mit …

Weisser Holzboden – viel Arbeit, aber es lohnt sich!

Samstag, Nachmittag, ca. 16.00… Ladenschluss! Ich hatte spontan die Idee, den Boden im hinteren Teil meines Ladens weiss zu streichen. Seither sind drei Wochen vergangen – mit ziemlich viel Arbeit! Es war mir klar, dass das nicht ein “Spaziergang” werden würde. Buchenparkett, verklebt mit doppelseitigem Klebeband, teilweise grosse Zwischenräume, z. T. vernagelt. Als ich im Januar vor einem Jahr hier einzog, wurde der Boden vom Vermieter ohne grosse Vorreinigung einfach einmal weisslich gewachst. Anfangs sah das auch ganz gut aus, aber mit der Zeit wurden die Klebebandstellen dunkel und der Boden immer fleckiger. Ich räumte zuerst mal eine Ecke frei und putzte den Boden… und merkte schnell, dass ich mit härterem Geschütz auffahren musste -> nasser Lappen, Rasierklinge, Schaber, Orangenöl, Schleifpapier, Zange für die unzähligen Nägel, Staubsauger für all den Schmutz in den Zwischenräumen. Nach ungefähr vier Stunden erreichte mich eine Vermisstmeldung per WhatsApp: Mein Mann wartete mit dem Nachtessen auf mich! ups – wie die Zeit vergeht!Die folgenden drei Wochen verbrachte ich meist in kauernder Stellung am Boden, aber natürlich allzeit bereit für Kundschaft. Bei …

Shabby Chic Kommode

An einem Flohmarkt in Frankreich habe ich eine kleine, hübsche Kommode gekauft. Sie war in beige gestrichen und sah eigentlich ganz gut aus… Aber kaum hatte ich die Kommode für den Transport auf meinen kleinen Einkaufswagen gebunden, war die Farbe stellenweise schon weg – Halleluja! Es wäre mir lieber gewesen, die Händlerin hätte die Kommode unbemalt, dafür etwas günstiger an mich verkauft. Vor allem in Frankreich und Belgien findet man an den Märkten häufig Möbel, die mit Dispersionsfarbe husch-husch verändert werden, kaum gereinigt, geschwiegend denn vorbehandelt mit Schleifpapier und dazu noch schludrig bemalt und mit Farbläufen. Mit etwas Wasser und einer Rasierklinge konnte ich die Farbe in diesem Fall relativ leicht entfernen. Danach habe ich die Kommode gut angeschliffen, mit vier dünnen Farbschichten und Schablonenverzierung versehen und schliesslich gewachst. Voilà: Das ist mein Resultat Im Shabby Finish versuche ich möglichst Dellen und Unebenheiten hervorzuheben – das sieht man hier auf der Deckplatte sehr gut.